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Itaflavors

Lust auf Bomboloni ohne Frittieren? Diese italienischen Krapfen aus dem Ofen sind weich, luftig und goldgelb, gemacht aus einem einfachen Hefeteig mit Mehl Type 00 und Manitoba. Langsam gehen lassen, kurz backen und mit Puderzucker bestäuben.

Infos

  • Schwierigkeit: Einfach
  • Gesamtzeit: 4 Stunden 40 Minuten
  • Portionen: 6 bis 8 Bomboloni

Zutaten

  • Weizenmehl Type 00: 100 g
  • Manitoba-Mehl (starkes Brotmehl): 50 g
  • Zucker: 50 g
  • Lauwarmes Wasser: 50 ml
  • Weiche Butter: 30 g
  • Ei: 1
  • Frische Hefe: 4 g
  • Puderzucker: nach Geschmack

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. In einer Schüssel zwei Esslöffel der beiden Mehle mit der frischen Hefe vermischen, die zuvor im lauwarmen Wasser aufgelöst wurde.
  2. Mit Frischhaltefolie abdecken und 45 Minuten gehen lassen.
  3. Danach den Vorteig mit der weichen Butter, dem ganzen Ei, dem restlichen Mehl und dem Zucker verrühren und mindestens 10 Minuten kräftig kneten, bis ein glatter, gleichmäßiger Teig entsteht.
  4. Mit Frischhaltefolie abdecken und mindestens 2 Stunden im ausgeschalteten Backofen gehen lassen.
  5. Den Teig vorsichtig in 6 bis 8 gleich große Kugeln teilen.
  6. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.
  7. Mit einem sauberen Küchentuch abdecken und 1 Stunde ruhen lassen.
  8. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft etwa 20 Minuten backen.
  9. Aus dem Ofen nehmen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

... und jetzt: guten Appetit!

Tipps

Ein glatter, elastischer Teig ist das Geheimnis einer luftigen Krume, deshalb die vollen 10 Minuten kneten. Beim Backen aufpassen: etwa 20 Minuten genügen, länger trocknen die Bomboloni aus. Mit Trockenhefe nimmst du etwa ein Drittel des Gewichts der Frischhefe (hier rund 1,3 g, etwas weniger als ½ Teelöffel).

Zusätzliche Infos

Bomboloni sind runde italienische Hefegebäcke ohne Loch, meist frittiert und gefüllt, die man vor allem zum Frühstück in der Bar isst. Der gängigen Erklärung nach kommt der Name von „bomba“, wegen der runden, aufgeblähten Form. Die Ofenversion nutzt denselben Teig, wird aber gebacken statt frittiert und ist deshalb leichter.

Austausch & Variationen

Nach dem Backen kannst du sie mit Marmelade, Vanillecreme oder Haselnusscreme füllen, am besten mit einem Spritzbeutel mit Tülle. Statt Puderzucker passt auch Kristallzucker, oder gib etwas Zitronen- oder Orangenschale in den Teig. Derselbe Teig lässt sich auch frittieren.

Serviertipps

Am besten lauwarm und am selben Tag servieren, den Puderzucker erst kurz vor dem Servieren darüberstäuben. Sie passen zum Frühstück oder zur Kaffeepause, zum Beispiel mit Cappuccino oder Milchkaffee.

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